AVG Virenschutz 8 kostenlos zum Download erhältlich

AVG Technologies hat die kostenlose Version 8 seines Virenscanners nun auch in deutscher Sprache für 2000, XP und zur Verfügung gestellt. Bislang gab es AVG 8 nur in englischer Fassung.

AVG 8 kann auch in der kostenlosen Fassung den Rechner auf Spyware-Befall untersuchen. Der enthält zudem eine Erweiterung der AVG-Toolbar, um vor schädlichen Webseiten in Suchergebnissen zu warnen. Dazu nutzt er den LinkScanner der von AVG übernommenen Exploit Prevention.

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AVG Virenscanner AVG 8: Linkscanner wird deaktiviert

AVG will in einem kommenden Update seines Virenscanners die Safe-Searching-Komponente deaktivieren, die schädliche Webseiten in Suchergebnissen markieren kann.

Der reagiert damit auf massive Kritik von Netzwerkadministratoren, dass der sogenannte LinkScanner bei seinen Analysen der Webseiten zu viel beanspruchen würde. Der ruft im Voraus die etwa von zu einem Suchbegriff gefundenen Seiten auf – und zwar alle auf einer Ergebnisseite angezeigten. Dabei ist es unerheblich, ob der Anwender eine der Seiten besucht, der Web-Traffic kommt trotzdem zustanden.

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Die Bandbreite – Dat is Duisburg

Selten habe ich so nen geilen Song gehört … und liebe Duisburger – verzeiht, aber der Jung ist guuuuut: Dat is Duisburg eben!

Bandhomepage: www.diebandbreite.de

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Internetverbindung nach Asien gestört: Kabel durch Schiffe beschädigt

Vor der ägyptischen Hafenstadt Alexandria ankernde Schiffe haben offenbar Unterwasserkabel mit Glasfasersträngen für - und Telefonverbindungen zerrissen, die von Europa bis nach Asien reichen.

Als Folge ist der Datenverkehr in den angeschlossenen Ländern stark beeinträchtigt. In Ägypten sollen 70 Prozent der normalerweise verfügbaren weggefallen sein. Auch aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Indien werden empfindliche Störungen im Datenverkehr gemeldet.

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Cybersky-TV kommt trotz Verbot auf den Markt, Premiere hat nicht bezahlt

Das seit mehr als einem Jahr andauernde totale Vertriebsverbot gegen Cybersky-TV kann der Pay-TV Sender Premiere nun nicht länger durchsetzen.

Am 13.6.2006 wurde Premiere vom Landgericht zur Zahlung von 500.000 € verurteilt, um die Vollstreckung der Einstweiligen Verfügung aufrechtzuerhalten, was jedoch zu spät bzw. bislang noch gar nicht erfolgte. Die wird – passend zum Beginn der Funkausstellung IFA – am 1. September 2006 auf der Website www.cybertelly.com zum bereitstehen.

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