400.000 Phishing-Opfer in Deutschland
Arbeitsgruppe warnt vor neuer Betrugsvariante
Rund 400.000 Bundesbürger sind nach Meinung von Experten bereits Opfer so genannter Phishing-Mails geworden, mit denen Trickbetrüger persönliche Daten von Internetnutzern sammeln. Solche Betrügereien seien weit verbereitet und verzeichneten nach wie vor hohe Zuwachsraten, sagte der Sprecher der Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet, Georg Borges, am Donnerstag. Bei diesen Phishing-Opfern handele es sich um Nutzer, die nach Aufforderung per E-Mail persönliche Daten wie Bank-Geheimnummern, Passwörter von Internet-Auktionsplattformen oder auch Geburtsdaten und Adressen preisgegeben hätten. Die Höhe des entstandenen Schadens lasse sich nicht abschätzen, sagte Borges, zugleich Jurist an der Ruhr-Universität Bochum.
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Heute morgen in Münsteraner Amtstuben: Ich mußte meinen Gewerbeschein ändern lassen – wollte das Arbeitsamt so.
Auf meinem alten Gewerbeschein stand: Beginn der betrieblichen Tätigkeit: 01.07.06 Die Experten vom Arbeitsamt meinten aber: Das ist so falsch, sie haben sich einen Tag arbeitslos gemeldet am 01.07.06 – also muß auf dem Gewerbeschein stehen: Beginn der betrieblichen Tätigkeit: 02.07.06 Ok – dachte ich mir – soweit kein Problem: beim Gewerbeamt vorbeifahren und das Datum ändern lassen – aus einer eins machen wir eine zwei – Gewerbeschein neu ausdrucken und fertig.
Denkste – da hab ich die deutsche Bürokratie vergessen!
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Der Internet-Provider AOL Deutschland und der Rechtsschutzspezialist ARAG starten gemeinsam den AOL Internet Rechtsschutz.
Das Angebot soll private Online-Verträge, wie beispielsweise den Kauf von Kleidung oder technischen Geräten sowie Verträge mit Reiseunternehmen, absichern. Dabei wird ARAG den Kunden bei der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen vertreten, egal in welchem Land der Vertragspartner sitzt. Die Internet-Versicherung ist für alle Nutzer offen, und ist für eine monatlichen Betrag von 3,99 Euro zu haben. Die Selbstbeteiligung je Schadensfall liegt bei 80 Euro.
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Tja … was soll ich dazu noch schreiben. Jeder kennt sicherlich See-Elefanten der Augsburger Puppenkiste. Ich will nicht sagen, dass ich in direkter Nachbarschaft einen See-Elefanten bei den Nachbarn im Garten habe, aber der Kollegas von gegenüber singt den ganzen Tag mehr oder wenig interessante Lieder.
Zur Fußball-WM hieß es dann täglich, dass wir nach Berlin fahren (oder auch nicht). Wenn der mehr oder weniger glohreiche SC Preußen Münster Fußball spielt, werden Schlachtenrufe durch die Nachbarschaft gebrüllt – ich sage nur: HILFE … wie soll man sich bei diesem Gesang noch konzentrieren?!?
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Ein Kanadier träumt den Traum von einem eigenen Haus. Allerdings soll ihn die Bleibe nichts weiter als eine rote Büroklammer und einige Monate Zeit kosten.
Der Traum ist jetzt wahr geworden. Kyle MacDonald hat eine rote Büroklammer – und eine fixe Idee. Er glaubt fest daran, dass es möglich ist, diese Klammer gegen einen höherwertigen Gegenstand einzutauschen. Wenn er diesen Tauschartikel dann geschickt weiterhandelt, so wird er seiner Vermutung nach einen wiederum attraktiveren Gegenwert erhalten. Und so weiter. MacDonalds Ziel: Am Ende der Tauschkette soll ein Haus stehen. Als Geschenk für seine Verlobte.
14-stufiges Tauschgeschäft
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