Google: Vollständigen Schutz der Privatsphäre gibt es nicht

24. August 2008 | 22 Artikeleinblendungen

Google weist Klage gegen Street View zurück

Wer nicht wie ein Einsiedler in der Wüste lebt, hat heutzutage kaum die Möglichkeit, seine Privatsphäre vollständig zu schützen. Stattdessen müsse er damit rechnen, Bilder von sich oder seinem Haus im Internet wiederzufinden. Das in etwa ist die Botschaft einer Eingabe von Google an ein US-Bezirksgericht. Das Schreiben ist die Antwort auf eine Klage eines Ehepaares aus Pittsburgh, das seine Privatsphäre durch die Abbildung seines Hauses in Google Street View verletzt sieht.
Google weist die Anschuldigungen des Ehepaares zurück. Der Anblick ihres Hauses, den die Kläger beanstandeten, sei einfach nicht privat, argumentieren die Google-Anwälte in der Eingabe, die in Auszügen auf der Seite The Smoking Gun veröffentlicht ist. Die Straßenseite eines Hauses sei für jeden Besucher, Lieferanten oder Telefontechniker sichtbar. Obwohl die Kläger in einer Privatstraße wohnten, könnten viele andere, Nachbarn, Lieferanten, Besucher, das Haus sehen. Deshalb sei diese Ansicht nicht privat. Zudem kursierten eine Reihe vergleichbarer Bilder des Hauses im Internet, bevor Google das Bild des Hauses online gestellt habe.

Google Mail: dauerhafter sicherer verschlüsselter LogIn

22. August 2008 | 10 Artikeleinblendungen

Option verschlüsselt kompletten Datentransfer

Google Mail erlaubt seit langem die verschlüsselte Kommunikation via https, doch es gab keine Funktion, die Verschlüsselung dauerhaft zu aktivieren. Vielmehr musste man bei der Adresseingabe im Browser auf das https achten.

Nun ist Google Mail um eine Option reicher. Damit lässt sich festlegen, dass die Kommunikation grundsätzlich per https vor den Blicken Dritter verborgen bleibt. Die Funktion ist vor allem für Notebookbesitzer sinnvoll, die sich an verschiedenen WLAN-Accesspoints anmelden, um ihre E-Mails abzurufen.

Gefährliches Sicherheitsloch in Windows

22. August 2008 | 4 Artikeleinblendungen

Angreifer können beliebigen Schadcode ausführen

In der Windows-Komponente NSlookup.exe wurde ein gefährliches Sicherheitsloch entdeckt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Microsoft hat noch keinen Patch zur Abhilfe veröffentlicht und untersucht das Problem noch.

Nach Aussage von Microsoft wird das Sicherheitsleck in NSlookup.exe noch untersucht. Der Fehler wurde für Windows XP mit Service Pack 2 bestätigt, kann aber auch andere Windows-Versionen betreffen. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen. Laut Security Focus wird das Sicherheitsleck bereits aktiv ausgenutzt. Über NSlookup.exe lassen sich Probleme mit DNS-Servern analysieren und beheben.

Wann der Fehler mit einem Patch bedacht wird, ist nicht bekannt.

Mittel gegen Mundgeruch - die Zungenbürste

5. August 2008 | 77 Artikeleinblendungen

ZungenbürsteEinige Menschen leiden seit Jahren unter Mundgeruch und haben schon alles ausprobiert - aber anscheinend hilft weder Kaugummie, Mundwasser oder doppelt und dreifach pro Tag die Zähne putzen.

Die Lösung des Problems ist einfach, sehr einfach: Benutzen einer Zungenbürste.

Die Zungenbürste säubert die Zunge, da auf der Zunge Essensrückstände sitzen und von den Backterien als Nahrung benutzt werden.

Mit der Zungenbürste einfach beim Zähneputzen zwei bis dreimal mit den Bürsten über die Zunge gehen; die Bürste drehen und mit dem Scharber die Rückstände herunterschaben.

Zungenbürste   Zungenbürste   Zungenbürste

Aufpassen bei Telefon-Werbung - und nicht zu schnell JA sagen …

5. August 2008 | 39 Artikeleinblendungen

Sie schmeicheln, locken und tricksen: Wer den Mitarbeitern von Call Centern alles glauben würde, müsste schon längst ein Luxusauto, eine schöne Villa und Millionen auf dem Konto haben. Täglich werden unzählige Verbraucher auf Festnetz oder Handy mit Werbeanrufen genervt. Wer nicht aufpasst, an der falschen Stelle Ja sagt oder seine Bankdaten preisgibt, kann eine böse Überraschung erleben. Plötzlich ist er Abonnent einer Tierzeitschrift, hat einen neuen Handy-Vertrag oder den Stromanbieter gewechselt. Den schwarzen Schafen der Branche will die Bundesregierung mit einem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett wie berichtet beschloss, das Handwerk legen – handelt sich damit aber auch Kritik ein, da die Regelungen unzureichend seien.