Der beste Spamfilter

28. August 2008 | 91 Artikeleinblendungen

eMail-Werbung ist ein leidiges Dauerthema. Hunderte bis tausende Mails überfluten täglich die Mailbox von einem User. Wirklich gute Spamfilter sind dagegen jedoch rar geworden. Hier stelle ich einen sehr guten Spamfilter vor.

SPAMfighter

Auf meinem eigenem PC nutze ich seit Jahren schon SPAMfighter der gleichnamigen dänischen Firma SPAMfighter ApS. Es gibt bisher kein besseres Programm, dass ständig aktualisiert wird und mir daher fast 100% der nervigen Werbe-eMails direkt in den Spamordner verschiebt. Ich habe mir Spamfighter daher auch direkt bis 2011 in der Pro-Version lizenzieren lassen!

Firefox 3.0.1 beseitigt drei gefährliche Sicherheitslecks

25. August 2008 | 47 Artikeleinblendungen

Update korrigiert kleinere Programmfehler

Mit einem Update beseitigt das Mozilla-Team drei Sicherheitslücken in Firefox 3 und korrigiert einige kleine Programmfehler.

Zwei dieser drei Sicherheitslöcher wurden bereits einen Tag zuvor mit Firefox 2.0.0.16 geschlossen. Das dritte Sicherheitsleck betrifft nur die Mac-Version. Firefox 3.0.1 korrigiert einen Fehler beim Ausdruck von Webseiten und auf der Linux-Plattform konnte es vorkommen, dass der Browser immer im Offline-Modus gestartet wurde, obwohl eine Internetverbindung vorhanden war. Durch einen weiteren Fehler konnte es passieren, dass die Phishing- und Malware-Datenbank beim ersten Programmstart nicht aktualisiert wurde. Das soll nun der Vergangenheit angehören. Unter bestimmten Umständen speicherte Firefox 3.0 die Ausnahmeliste für SSL-Zertifikate nicht korrekt. Auch dieser Fehler soll mit dem Update korrigiert sein.

Google: Vollständigen Schutz der Privatsphäre gibt es nicht

24. August 2008 | 18 Artikeleinblendungen

Google weist Klage gegen Street View zurück

Wer nicht wie ein Einsiedler in der Wüste lebt, hat heutzutage kaum die Möglichkeit, seine Privatsphäre vollständig zu schützen. Stattdessen müsse er damit rechnen, Bilder von sich oder seinem Haus im Internet wiederzufinden. Das in etwa ist die Botschaft einer Eingabe von Google an ein US-Bezirksgericht. Das Schreiben ist die Antwort auf eine Klage eines Ehepaares aus Pittsburgh, das seine Privatsphäre durch die Abbildung seines Hauses in Google Street View verletzt sieht.
Google weist die Anschuldigungen des Ehepaares zurück. Der Anblick ihres Hauses, den die Kläger beanstandeten, sei "einfach nicht privat", argumentieren die Google-Anwälte in der Eingabe, die in Auszügen auf der Seite The Smoking Gun veröffentlicht ist. Die Straßenseite eines Hauses sei "für jeden Besucher, Lieferanten oder Telefontechniker sichtbar". Obwohl die Kläger in einer Privatstraße wohnten, könnten viele andere, Nachbarn, Lieferanten, Besucher, das Haus sehen. Deshalb sei diese Ansicht nicht privat. Zudem kursierten eine Reihe vergleichbarer Bilder des Hauses im Internet, bevor Google das Bild des Hauses online gestellt habe.

Google Mail: dauerhafter sicherer verschlüsselter LogIn

22. August 2008 | 8 Artikeleinblendungen

Option verschlüsselt kompletten Datentransfer

Google Mail erlaubt seit langem die verschlüsselte Kommunikation via https, doch es gab keine Funktion, die Verschlüsselung dauerhaft zu aktivieren. Vielmehr musste man bei der Adresseingabe im Browser auf das https achten.

Nun ist Google Mail um eine Option reicher. Damit lässt sich festlegen, dass die Kommunikation grundsätzlich per https vor den Blicken Dritter verborgen bleibt. Die Funktion ist vor allem für Notebookbesitzer sinnvoll, die sich an verschiedenen WLAN-Accesspoints anmelden, um ihre E-Mails abzurufen.

Gefährliches Sicherheitsloch in Windows

22. August 2008 | 4 Artikeleinblendungen

Angreifer können beliebigen Schadcode ausführen

In der Windows-Komponente NSlookup.exe wurde ein gefährliches Sicherheitsloch entdeckt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Microsoft hat noch keinen Patch zur Abhilfe veröffentlicht und untersucht das Problem noch.

Nach Aussage von Microsoft wird das Sicherheitsleck in NSlookup.exe noch untersucht. Der Fehler wurde für Windows XP mit Service Pack 2 bestätigt, kann aber auch andere Windows-Versionen betreffen. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen. Laut Security Focus wird das Sicherheitsleck bereits aktiv ausgenutzt. Über NSlookup.exe lassen sich Probleme mit DNS-Servern analysieren und beheben.

Wann der Fehler mit einem Patch bedacht wird, ist nicht bekannt.