Skimmig – die Gefahr am Geldautomaten
Die Kriminalpolizei registriert derzeit mehr Betrugsfälle am Geldautomaten: Fachleute sprechen von "Skimming", wenn die persönlichen Daten einer EC-Daten kopiert und später missbraucht werden. Um ein Bankkonto zu belasten, müssen die Betrüger Zugang zur EC-Karte haben und die frei wählbare PIN herausfinden.
Dazu werden in der Regel Bankautomaten manipuliert: Vor den eigentlichen Kartenschlitz wird eine Apparatur angebracht, die die EC-Karte beim Einführen ausliest. Der Inhalt des Magnetstreifens wird dabei gelesen und gleich kopiert. Es kommt aber auch vor, dass ein solches Lesegerät in den Türöffner der Filiale eingebaut wurde, das heißt dort, wo der Kunde seine Karte für den Zutritt einschiebt. Wenn es erforderlich ist, die Karte beim Zugang irgendwo einzuführen, sollte man prüfen, ob das Lesegerät verdächtig aussieht.
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Dem Bundesinnenministerium zufolge hat das BKA den umstrittenen Bundestrojaner immer noch nicht eingesetzt. Außerdem: Viacom gräbt Google-Geheimnisse aus, die USA richten ihr Cyber-Command ein und Google Street View kommt vielleicht erst nach 2010. Das und mehr im Überblick.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die umstrittenen Bundestrojaner noch immer nicht eingesetzt: Seit dem Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes Anfang 2009 sei es zu noch keiner Online-Durchsuchung der Computer von Verdächtigen gekommen. Das bestätigte das Bundesinnenministerium auf eine kleinen Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion, aus der der "Tagesspiegel" berichtet.
Verwandte ArtikelGoogle Analytics: mehr Annonymität für den Besucher von Webseiten
Das vor zwei Monaten angekündigte Browser-Plug-in für den Opt-out aus Google Analytics ist fertig. Herunterladen lässt es sich über Googles Datenschutz-Center. Das Plug-in verhindert, dass der Browser den Analytics-Code anfordert; Google erhält also keinerlei Daten beim Aufruf der Seite, versprach Amy Chang, Leiterin des Produkt-Managements für Google Analytics.
Allerdings ist das Plug-in nur für Internet Explorer 7 und 8, Firefox 3.x sowie für Chrome erhältlich. Opera-Nutzer werden traditionell von Google ignoriert, auch Safari-Anwender schauen in die Röhre. Für alle drei Browser seien separate Versionen des Plug-ins nötig gewesen, erklärte Chang. Die Funktionsweise ist dabei denkbar einfach: Nach der Installation blockt der Browser das Analytics-Skript, Einstellmöglichkeiten oder eine Schaltfläche gibt es nicht.
Verwandte ArtikelHandy-Programm Grepper 1.02 zum download
Vor einigen Tagen habe ich das Programme Grepper im Internet gesucht und gesucht und gesucht. Grepper 1.02 – dieses nützliche Handyprogramm vereint eine Menge von Datenbanken in einem Programm. Über eine recht schlichte Oberfläche kann man so sehr schnell sehr viele Informationen abfragen.
- Postleitzahlen
- Autokennzeichen
- Airport-Abkürzungen
- Bankleitzahlen
- usw.
Achtung:
Ich kann zu diesem Programm KEIN Support geben. Mir ist leider unbekannt, wer das Programm programmiert und erstellt hat. Gerne reiche ich daher diese Informationen nach. Ich kann daher auch keine Informationen über den Datenbestand geben, ob dieser aktuell ist etc.
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Forscher von AVG Technologies haben auf Facebook eine äußerst aggressive, massenhafte Verbreitung von betrügerischen Anwendungen aufgedeckt. Den Beginn der rasanten Ausbreitung stellten die Sicherheitsexperten am Samstag, den 15. Mai fest. Im Zeitraum zwischen Mitternacht und 9:00 Uhr morgens entdeckte und blockierte die Antiviren-Software von AVG mehr als 300.000 dieser “Schurken-Apps”. Dieser außergewöhnlich hohe Wert übertrifft die durchschnittliche Anzahl von Warnungen vor gefälschter Anti-Spyware im gleichen Zeitraum um ein Vielfaches.


