Ministerpräsidenten beschließen Rundfunkgebühr für Computer
20. Oktober 2006 | ID: 197 | 738 ArtikeleinblendungenTrotz zahlreicher Proteste haben die Ministerpräsidenten der Länder am heutigen Donnerstag die Einführung einer Rundfunkgebühr für Internet-fähige Computer und Mobiltelefone beschlossen. Die Gebühr soll ab dem 1. Januar 2007 erhoben werden und 5,52 Euro pro Monat betragen. Privathaushalte müssen die Gebühr entrichten, wenn noch kein Radio oder Fernsehgerät angemeldet wurde.
Bei Freiberuflern und Selbstständigen werden 5,52 Euro monatlich fällig, wenn noch kein dienstliches Radio oder TV-Gerät angemeldet wurde. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) erklärte in Bad Pyrmont, diese Regelung solle nach einem Jahr überprüft werden. Dann werde über eine generelle Neuordnung der Rundfunkgebühren nachgedacht.
Zu der Diskussion um Rundfunkgebühren für PCs siehe auch: http://www.heise.de/
Deine Stichworte
Was meinst Du: welches Stichwort passt am besten zu diesem Artikel?
Verwandte Artikel:
» GEZ für Internet-PC’s - Unsinn!
» Programme für einen sauberen schnellen Computer
» Keine Gnade für den Spam-König
» Support für Windows 98 und ME endet am heutigen 11. Juli
» Handelskammern wettern gegen GEZ-Gebühr für Computer
Artikel wurde veröffentlicht am: Freitag, 20. Oktober 2006
Anzahl Artikel-Aufrufe: 738 Artikeleinblendungen
Kategorie/n: News
Artikel verschicken:
Bericht verschicken
Artikel drucken:
Artikel drucken
Link zum Artikel: Ministerpräsidenten beschließen Rundfunkgebühr für Computer




















Am 7. Dezember 2007 um 22:29 Uhr
Verrat am Bürger! Naja, sind ja bald Landtagswahlen.