Arcor soll Google sperren

Neue Wende in der Schlammschlacht um den Jugendschutz in der Erotik-Branche im : Die Huch Medien GmbH hat beim Landgericht Frankfurt einen Eilantrag gestellt, wonach Arcor die Seiten .de und .com wegen der Verbreitung pornographischer Schriften ohne Alterskontrolle blockieren soll.

Die Mainzer Firma, die selbst die Sexseite Amateurstar.de betreibt, will nicht länger hinnehmen, dass über die Bildersuche von noch auf dem Angebot der selbst etwa bei der Eingabe von einschlägigen Begriffen wie Porno, Fick oder Oralsex Hunderte pornographischer Bilder für Nutzer jeglichen Alters angezeigt werden. Selbst Aufnahmen eindeutig verbotener Tierpornographie seien über nahe liegende Suchworte abrufbar.

Google löscht bösartige Webseiten aus seinem Index

-Medienberichten zufolge haben und Live ihren Suchindex von Tausenden von Seiten bereinigt, die bekannt dafür sind, Schädlinge zu verbreiten. Die Suchmaschinenanbieter reagieren damit auf einen Hinweis des Sicherheitsunternehmens Sunbelt, das über das Problem von Suchtreffern, die zu bösartigen Seiten führen, in seinem Blog berichtet hatte.

Yahoo indexiert den Angaben von Sunbelt zufolge allerdings weiterhin die Seiten und durchsucht sie per Crawler. Yahoo soll aber eine Liste verdächtiger Seiten bei Sunbelt angefordert haben. und wollen mit diesem Schritt verhindern, dass Anwender durch den Klick auf ein auf einer bösartigen Seite landen.

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Gelbe Karte für Google

Kartellwächter und Datenschützer kritisieren -DoubleClick-Fusion

Googles Expansionsgelüste stoßen in der EU auf Widerstand. Die EU-Kommission prüft, ob die geplante �bernahme des -Werbevermarkters DoubleClick zu Verwerfungen auf dem Werbemarkt führen könnte. Datenschützer fürchten um die Privatsphäre der Nutzer.

Gegenwind für : Beim Ringen um den hart umkämpften Markt für Internetwerbung hat der erfolgsverwöhnte Such- und Werbegigant aus Mountain View, Kalifornien, einen herben Rückschlag erlitten. Im April dieses Jahres war bekannt geworden, dass tief in seine gut gefüllten Unternehmenskassen greifen werde, um die Online-Anzeigenfirma DoubleClick aufzukaufen. 3,1 Milliarden - war den Managern des Suchkonzerns die �bernahme wert – kein Wunder.

PageRank-Strafe ala Google

Googles Pagerank (PR) ist mittlerweile eine Währung im . Je besser der Pagerank, desto höher die Chance auf eine gute Positionierung in den Suchergebnissen. Weil eine verlinkte auch vom Pagerank des Linksetzenden profitiert, ist es unter ranghohen Websites seit geraumer Zeit üblich, Links zu verkaufen, mit denen die verlinkten Angebote ihren Pagerank steigern wollen.

Ein Link von einer Seite mit PR 6 kostet dann schon mal 30 bis 100 Euro pro Monat, bei PR 7 ab 200 Euro aufwärts, und für PR 8 zahlt man einige tausend Euro. Dagegen geht nun offenbar vor.

Universielle Yahoo!-Suche

Yahoo hat eine neue Version seiner freigeschaltet.

Wie bereits und Ask reichert der neue Suchdienst jetzt die Ergebnisse der Volltextsuche mit Links zu Videos, Bildern und anderen Medien an. Unter anderem bettet Yahoo Bilder und Ereignisse aus den Beständen seiner Töchter Flickr und Upcoming.org ein; Videos stammen unter anderem von YouTube, der Tochter des Erzrivalen .

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