Google: Vollständigen Schutz der Privatsphäre gibt es nicht

weist Klage gegen Street View zurück

Wer nicht wie ein Einsiedler in der Wüste lebt, hat heutzutage kaum die Möglichkeit, seine Privatsphäre vollständig zu schützen. Stattdessen müsse er damit rechnen, Bilder von sich oder seinem Haus im wiederzufinden. Das in etwa ist die Botschaft einer Eingabe von an ein US-Bezirksgericht. Das Schreiben ist die Antwort auf eine Klage eines Ehepaares aus Pittsburgh, das seine Privatsphäre durch die Abbildung seines Hauses in Street View verletzt sieht.
weist die Anschuldigungen des Ehepaares zurück. Der Anblick ihres Hauses, den die Kläger beanstandeten, sei einfach nicht privat, argumentieren die -Anwälte in der Eingabe, die in Auszügen auf der Seite The Smoking Gun veröffentlicht ist. Die Straßenseite eines Hauses sei für jeden Besucher, Lieferanten oder Telefontechniker sichtbar. Obwohl die Kläger in einer Privatstraße wohnten, könnten viele andere, Nachbarn, Lieferanten, Besucher, das Haus sehen. Deshalb sei diese Ansicht nicht privat. Zudem kursierten eine Reihe vergleichbarer Bilder des Hauses im , bevor das Bild des Hauses online gestellt habe.

Yahoo! und Google gehen gemeinsame Vermarktungswege

Yahoo!-FirmensitzDas Internetunternehmen Yahoo will künftig mit dem Erzrivalen im Bereich Online- zusammenarbeiten. Zugleich erklärte der -Konzern die Gespräche mit über eine vollständige oder zumindest teilweise Übernahme durch den Softwareriesen für endgültig beendet.

Konzernchef Jerry Yang sagte, die mit werde sich schneller auszahlen als ein Geschäft mit . Yahoo will -Suchanzeigen auf seiner Seite platzieren. Dadurch könnten jährlich 800 Millionen an Umsatz erzielt werden, so der Konzern. Yang betonte, der Pakt mit schließe keine künftige Fusion mit anderen Firmen aus, auch nicht mit .

Yahoo: Suchmaschinen zum Selberbauen für Webmaster

Mit SearchMonkey stellt Yahoo heute einen Dienst vor, mit dem sich jeder Website-Betreiber eine nach eigenem Gusto zusammenbauen kann. Datengrundlage sind die Yahoo-Daten, die sich durch eigene Webservices ergänzen lassen. So lässt sich zum Beispiel eine Site-übergreifende Suche aufbauen, die die zum Suchtreffer passende Adresse, Bewertungen oder den Börsenkurs anzeigt.

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www.heise.de

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Google stößt in unbekannte Weiten des Internet vor

Große Teile des Webs liegen in für bisher unzugänglichen Bereichen, etwa in Datenbanken. -Spidern versperrten dort bislang Eingabeformularen den Zugang – die dummen Crawler konnten diese bislang nicht bedienen. Man spricht daher auch vom unsichtbaren oder dunklen Web (Invisible Web, dark Web), weil sich seine Inhalte nicht in widerspiegeln.

Laut einem Posting in Googles Webmaster-Blog versucht sich Googles Crawler Googlebot jetzt auch an Formularen. Findet er auf hochwertigen Sites Seiten mit Eingabefeldern, so füllt er sie mit Begriffen, die er auf der Seite findet. Menüs, Checkboxen und Radio-Buttons bedient der Crawler auf ähnliche Weise. Dabei hält er sich an Vorgaben von Webmastern, ob er bestimmte Bereiche betreten darf oder nicht – robots.txt, nofollow- und noindex-Anweisungen behalten also ihre Wirkung.

Wikipedia-Suche greift Google an

-Gründer Jimmy Wales startet Mitmach-

gibt es viele – am Montag kommt eine weitere hinzu: Jimmy Wales startet mit Wikia Search sein eigenes Suchmaschinenprojekt. Der agile Unternehmer und -Mitbegründer will das Suchen neu erfinden. Sein Angriffsziel heißt .

Manche suchen überall im Netz, andere nur in Weblogs oder regionalen Angeboten. Wieder andere beschränken sich auf Shops, vergleichen Preise oder fahnden nach Musik, Erotik oder Büchern. Besonders clevere durchforsten die Ergebnisse der Konkurrenz und destillieren daraus eigene Listen.

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