Amnesty kritisiert Microsoft, Google und Yahoo
Freitag, den 21. Juli 2006 | 550 ArtikeleinblendungenDie Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den US-Konzernen Microsoft, Google und Yahoo vorgeworfen, bei der Zensur des Internet durch China mitzuwirken. Die Firmen, die zu den Schwergewichten im Web zählen, hätten sich aus geschäftlichen Interessen dem Druck der chinesischen Behörden gebeugt, kritisierte Amnesty am heutigen Donnerstag. Auf diese Weise trügen sie zur Verletzung der Meinungsfreiheit bei. Die Suchmaschinen-Betreiber stehen schon seit längerem in der Kritik, weil sie unter anderem kritische Einträge für Nutzer in China gesperrt und teilweise Informationen über Dissidenten, die Artikel im Internet veröffentlichten, weitergegeben haben sollen.



















