Wolframen statt googeln?

Brite startet neuartige Wissensmaschine "Wolfram Alpha"

Stephen Wolfram gilt als Mathe-Genie. Der Brite machte seinen Doktor mit 20 und schrieb eine Standardsoftware für Berechnungen aller Art. Sein jüngstes Projekt heißt "Wolfram Alpha" – eine , die auf fast jede Frage eine Antwort weiß.

Ein schmales Texteingabefeld auf einer schlichten – so sieht das "Tor" zum Wissen dieser Welt bei aus. Ähnlich spartanisch geht es auch bei "Wolfram Alpha" zu. Das ambitionierte Projekt des renommierten britischen Physikers und Mathematikers Stephen Wolfram startet Anfang Mai. Doch die zugehörige ist jetzt schon online – einfach gestaltet wie die Suchseite bei . Damit hören die Gemeinsamkeiten allerdings schon auf.
Fertige Antworten statt Trefferlisten

Google löscht bösartige Webseiten aus seinem Index

US-Medienberichten zufolge haben und Live ihren Suchindex von Tausenden von Seiten bereinigt, die bekannt dafür sind, Schädlinge zu verbreiten. Die Suchmaschinenanbieter reagieren damit auf einen Hinweis des Sicherheitsunternehmens Sunbelt, das über das Problem von Suchtreffern, die zu bösartigen Seiten führen, in seinem Blog berichtet hatte.

Yahoo indexiert den Angaben von Sunbelt zufolge allerdings weiterhin die Seiten und durchsucht sie per Crawler. Yahoo soll aber eine Liste verdächtiger Seiten bei Sunbelt angefordert haben. und wollen mit diesem Schritt verhindern, dass Anwender durch den Klick auf ein auf einer bösartigen Seite landen.

weiterlesen unter: www.heise.de

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Wikipedia bei Datenschutz weit vor Google

Unter den führenden Web-Adressen hat nach Ansicht der Organisation Privacy International den schlechtesten . In einer Studie zum Umgang der mit den Daten der Nutzer bekam die niedrigste Einstufung.

Diese Kategorie ist Firmen mit einer umfassenden Kundenüberwachung und Feindseligkeit gegenüber dem vorbehalten, wie Privacy International erklärte. Keines der 22 anderen überprüften – von AOL über bis Yahoo – wurde so schlecht eingestuft. Probleme mit dem stellte Privacy International auch bei anderen Firmen fest, sie seien aber nirgends so schwerwiegend, heißt es in der Untersuchung. In einer Reaktion auf den Bericht verteidigte eine -Anwältin die Datenschutzpolitik des Unternehmens. Dabei verwies Nicole Wong auch darauf, dass sich im vergangenen Jahr erfolgreich gegen eine Verfügung des US-Justizministeriums zur Herausgabe von Millionen Suchanfragen gewehrt habe.

Chef von Microsofts Suchmaschine tritt ab

Microsofts kränkelnde Suchmaschine verliert den Kopf. Nach übereinstimmenden Berichten in diversen US-Medien wird Christopher Payne seinen Job als Vizepräsident und Chef der Live-Search-Sparte aufgeben, verlassen und ein eigenes gründen, das sich allerdings nicht mit beschäftigen soll.

Konkurrenz für Google?

-Gründer Jimmy Wales kündigt konkrete Pläne für neue an

-Gründer Jimmy Wales plant den Aufbau einer kommerziellen . Das wurde bereits Ende letzten Jahres bekannt. In einem Zeitungsinterview wurden nun weitere Details enthüllt. Wikia Search soll wie das Online-Lexikon von seinen Nutzern aufgebaut und gepflegt werden und Ende des Jahres ans Netz gehen. In Wales’ strategischem Visier steht Suchmaschinenprimus . Die Suchmaschinenfirma kommt in Deutschland auf einen Marktanteil von derzeit 87,1 Prozent. Zählt man die anderen hinzu, die ihre Ergebnislisten von der kalifornischen beziehen, liegt der Marktanteil des US-amerikanischen Suchmonopolisten sogar noch höher. In keinem anderen Medium würde eine solche Machtkonzentration politisch geduldet, sagt der Hannoveraner Suchmaschinenexperte Wolfgang Sander-Beuermann.

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