Der Internet Explorer 6 wird von immer mehr Webmastern nicht mehr unterstützt. Jetzt hat auch der Internetkonzern Google angekündigt, den Support zum 01. März 2010 nicht mehr zu unterstützen.
Der Internet Exploer 6 wurde am 9. September 2002 veröffentlich – ist also schon ein sehr alter Browser. Eingesetzt wird er heute noch sehr häufig von großen Firmen, dessen Administratoren scheuen, hier ein Update zu fahren.
Aus meiner Sicht ist dies aber völlig der falsche Weg.
Begründung: Der Internet Explorer ist unsicher, stellt Webseiten oft völlig falsch dar und bereitet den Webmastern heute Probleme ohne Ende.
Der angekündigte Musikdienst von Google ist online – wie bei den meisten Medienangeboten üblich zunächst nur in den USA. Macht nichts, denn allzu viel verpasst man nicht: Google bündelt nur, was man im Web sowieso findet. Ob man dort Googles Musiksuche lange findet, bleibt dagegen abzuwarten.
Googles Schritt, eine dezidierte Musiksuche anzubieten, hat für eine Menge Aufmerksamkeit gesorgt. Kein Wunder, höher kann man ein Projekt im Web kaum aufhängen, als es unter der Google-Marke zu bewerben. Doch Googles Musikdienst ist keiner: Der Suchmaschinist bündelt nur vorsortierte Web-Angebote, um Netz-Nutzer gezielter zu legalen und oft kostenpflichtigen Musikangeboten im Web zu führen.
Geschrieben am Oktober 30, 2009 | Kategorie
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Googeln ist gut für Großeltern! Das Internet kann Gehirnaktivitäten älterer Menschen verstärken und Demenz verlangsamen oder sogar stoppen, so eine neue Studie der Universität Kalifornien (UCLA).
Das Surfen im Internet stimuliert das Gehirn mehr als zum Beispiel Lesen. Und der Effekt hält auch noch lange nach dem Ende der Internet-Session an. Das stellten die US-Forscher durch Gehirn-Scans fest.
„Wir fanden heraus, dass ältere Menschen mit wenig Internet-Erfahrung, die für relativ kurze Zeit etwas im Internet suchen, ihre Gehirnfunktion steigern und verbessern", so Gary Small, Professor für Neurologie an der Universität von Kalifornien.
Geschrieben am Oktober 21, 2009 | Kategorie
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Grippetrends über Google verfolgen
Wenn die Menschen krank werden, suchen sie im Internet nach medizinischen Informationen. Diese Daten können als Frühwarnsystem für Grippewellen herangezogen werden, hat Google beobachtet und bietet einen passenden Dienst an.
Die Suchanfragen zum Thema Grippe korrelieren zeitlich mit dem tatsächlichen Ausbruch von Grippewellen, haben Wissenschaftler festgestellt. Das mathematische Modell wurde unter anderem zusammen mit dem "Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten" (ECDC) entwickelt. 2008 bot Google in den USA die "Flu Trends" an, nun sind sie auch für Deutschland verfügbar.
weiterlesen unter: www.golem.de
Geschrieben am Oktober 13, 2009 | Kategorie
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Nutzer helfen, Bücher zu digitalisieren – Google kauft Recaptcha, ein Spin-off der Carnegie-Mellon-Universität, das hinter dem gleichnamigen Captcha-System steckt. Die Technik soll bei der Digitalisierung von Büchern helfen.
Das Akronym "CAPTCHA" steht für "Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart". Mit zufälligen, schwer zu erkennenden Buchstabenfolgen sollen Computer vom Menschen unterschieden werden. Eingesetzt wird das Verfahren insbesondere als Spamschutz für Webseiten.
Recaptcha verwendet hingegen keine zufälligen Buchstabenfolgen, sondern gescannten Text, bei dem die Texterkennung (OCR) versagt hat. So kann recht gut sichergestellt werden, dass eine Software den Text nicht erkennen kann, zugleich aber werden die Eingaben genutzt, um gescannte Texte auf diesem Weg von Menschen erkennen zu lassen.
Geschrieben am September 17, 2009 | Kategorie
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