Der Virenspezialist F-Secure berichtet wieder über einen neuen Handy-Virus. Damit der Schädling mit Namen Fontal.A aktiv werden kann, muss der Anwender eine SIS-Datei auf das Handy laden, die den Fontal.A-Virus enthält.
Als Dateinamen, unter dem der Schädling sich verbreitet, gibt F-Secure "Kill Saddam By OID500.sis" an. Wird dieses SIS-File vom Handy-Besitzer installiert, werden drei Dateien in das Systemverzeichnis kopiert. Darunter ist die appmngr.app, die den Anwendungsmanager deaktiviert und so das Deinstallieren des Schädlings oder das Installieren neuer Anwendungen unmöglich macht.
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Neues AntiViren-Programm, neues Anti-SPAM-Programm! McAfee wird durch Kaspersky abgelöst. Qualität, die sich bezahlt macht! Gestern habe ich ein neues AntiViren- und ein neues Anti-SPAM-Programm erhalten und es gegen die Vorgänger auf meinem PC von McAfee ausgetauscht.
Gründe für den Wechsel:
- Kaspersky stellt stündlich Updates zur Verfügung!
- Kaspersky reagiert durchschnittlich in 6 – 7 Stunden auf einen neuen Virus und aktualisiert daraufhin seine Virendatenbanken.
- Die Scan-Engine hat in mehreren Tests hervorragende Ergebnisse erzielt!
Kaspersky Lab, ein international führender Experte im Bereich IT-Sicherheit, teilt mit, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den Autoren der E-Mail-Würmer Bagle, Zafi und Netsky für die Antivirenexperten des Unternehmens nun zur Gewissheit geworden ist.
Das am 15. Februar durch das Unternehmen identifizierte Schadprogramm SpamTool.Win32.Small.b, welches eine versteckte Sammlung von E-Mail-Adressen auf PCs ausführt und dabei gleichzeitig die gefundenen Adressen von Antiviren-Unternehmen unterdrückt, ist Teil der am ersten März organisierten Attacke des E-Mail-Wurms Bagle. Eine weiterführende Analyse der Situation lässt den Schluss zu, dass zwischen den Autoren der Würmer Bagle, Zafi, Netsky und einer Reihe anderer Schadprogramme eine enge Zusammenarbeit existiert. Möglicherweise kennen sich die Autoren nicht persönlich, doch es besteht kein Zweifel daran, dass sie zur Versendung der Würmer Informationen nutzen, die vom Autor des E-Mail-Wurms Bagle stammen.
Die Autoren von Computer-Viren setzen vermehrt auf die lokale Verbreitung ihrer Schädlinge. "Lokale Attacken nehmen in den letzten Monaten zu", sagte Eugene Kaspersky heute auf der CeBIT (Halle 7, Stand B04). Das russische Unternehmen Kaspersky Lab entwickelt Antiviren-Software und Sicherheitslösungen.
Es sei nicht mehr unbedingt gewollt, Rechner auf der ganzen Welt mit einem Virus zu infizieren. "Wir haben es unterdessen mit Kriminellen zu tun, die Viren schreiben, um damit Geld zu machen", sagte Kaspersky. Es werde zunehmend versucht, mit Viren, Trojanern und Würmern an die Daten zum Bankkonto zu gelangen. Bei 1000 infizierten Computern reiche schon eine Erfolgsquote von fünf Prozent.
Der Virenscanner AntiVirenKit (AVK) von GData enthält die Suchengines von Kaspersky und Bitdefender. Damit die auch aktuelle Viren finden, halten die beiden Firmen die Engines mit Updates der Virenkennungen stets aktuell — was beide Hersteller im Vergleich zu anderen recht häufig und ziemlich schnell tun.
GData reicht diese Updates auch an die AVK-Nutzer weiter, bislang jedoch nur zweimal pro Woche sowie bei Bedarf als so genannte "Emergency Updates", was schon lange nicht mehr zeitgemäß war. Das hat jetzt auch GData erkannt und reicht die Updates ab sofort ohne jede Verzögerung weiter.