Eine aktuelle Studie hat bestätigt, was Experten schon lange Kopfschmerzen bereitet: Der Umgang vieler Anwender mit Passwörtern ist alles andere als sicher.
Der Umgang mit Passwörtern ist nach wie vor zu nachlässig. Dies ist nach Angaben des Sicherheitsunternehmens SafeNet das Ergebnis einer weltweiten Umfrage. Passwörter seien etwa genauso sicher, als würde man den Haustürschlüssel unter der Fußmatte verstecken, hieß es weiter. Dabei hat sich fast nichts im Sicherheitsbewusstsein im Vergleich zu einer früheren Umfrage verändert. SafeNet führte die E-Mail-Umfrage im Dezember 2004 mit den gleichen Personen wie 2003 durch. Rund 2.700 Angestellte aus den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien nahmen an der Studie teil. Zu den Ergebnissen der Umfrage gehört, dass sich 50 Prozent aller Mitarbeiter ihr Passwort aufschreiben, über ein Drittel tauschen Passwörter untereinander aus. Bei 47 Prozent müssen die Passwörter mindestens einmal im Jahr zurückgesetzt werden, weil sie sie vergessen haben.
Kaspersky Lab, international führender Experte im Bereich IT-Sicherheit, informiert über ein Massen-Aufkommen neuer Modifikationen des Netzwurms Net-Worm.Win32.Mytob.
Gegenwärtig haben die Antivirus-Experten von Kaspersky Lab 26 neue Wurmvarianten entdeckt. Gleichzeitig ist die Wahrscheinlichkeit des Auftauchens weiterer Klone sehr hoch. Die Intensität des Auftauchens und der Verbreitung dieser Familie Schadprogramme macht es erforderlich, über eine neue Epidemie im Internet zu sprechen. Besonders gefährlich ist die Variante Net-Worm.Win32.Mytob.c, entdeckt am 1.März dieses Jahres.
Der Virenspezialist F-Secure berichtet wieder über einen neuen Handy-Virus. Damit der Schädling mit Namen Fontal.A aktiv werden kann, muss der Anwender eine SIS-Datei auf das Handy laden, die den Fontal.A-Virus enthält.
Als Dateinamen, unter dem der Schädling sich verbreitet, gibt F-Secure "Kill Saddam By OID500.sis" an. Wird dieses SIS-File vom Handy-Besitzer installiert, werden drei Dateien in das Systemverzeichnis kopiert. Darunter ist die appmngr.app, die den Anwendungsmanager deaktiviert und so das Deinstallieren des Schädlings oder das Installieren neuer Anwendungen unmöglich macht.
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Neues AntiViren-Programm, neues Anti-SPAM-Programm! McAfee wird durch Kaspersky abgelöst. Qualität, die sich bezahlt macht! Gestern habe ich ein neues AntiViren- und ein neues Anti-SPAM-Programm erhalten und es gegen die Vorgänger auf meinem PC von McAfee ausgetauscht.
Gründe für den Wechsel:
- Kaspersky stellt stündlich Updates zur Verfügung!
- Kaspersky reagiert durchschnittlich in 6 – 7 Stunden auf einen neuen Virus und aktualisiert daraufhin seine Virendatenbanken.
- Die Scan-Engine hat in mehreren Tests hervorragende Ergebnisse erzielt!
Kaspersky Lab, ein international führender Experte im Bereich IT-Sicherheit, teilt mit, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen den Autoren der E-Mail-Würmer Bagle, Zafi und Netsky für die Antivirenexperten des Unternehmens nun zur Gewissheit geworden ist.
Das am 15. Februar durch das Unternehmen identifizierte Schadprogramm SpamTool.Win32.Small.b, welches eine versteckte Sammlung von E-Mail-Adressen auf PCs ausführt und dabei gleichzeitig die gefundenen Adressen von Antiviren-Unternehmen unterdrückt, ist Teil der am ersten März organisierten Attacke des E-Mail-Wurms Bagle. Eine weiterführende Analyse der Situation lässt den Schluss zu, dass zwischen den Autoren der Würmer Bagle, Zafi, Netsky und einer Reihe anderer Schadprogramme eine enge Zusammenarbeit existiert. Möglicherweise kennen sich die Autoren nicht persönlich, doch es besteht kein Zweifel daran, dass sie zur Versendung der Würmer Informationen nutzen, die vom Autor des E-Mail-Wurms Bagle stammen.