Das 9live Prinzip – mal einfach erklärt – so einfach wird man beschissen
So … hier mal für alle, die es immer noch nicht kapiert haben, hier einmal das 9live Prinzip:
Anrufen, anrufen, anrufen …
Etwas anderes interessiert 9live nicht, da 9live durch jeden Anruf Geld verdient. Jeder Anruf kostet mittlerweile 0,50 Euro. Wer also zehn mal anruft, hat fünf Euro weg – und 9life hat wieder Geld verdient. Die Wahlwiederholungstaste ist ja schnell gedrückt – darauf spekuliert 9live …
Labern, labern, labern … und zum Anrufen animieren
Die Arbeitsverträge der 9live-Moderatoren können meiner Meinung nicht groß sein und haben nur maximal zwei Aufgaben: eine Sendung moderien und die Leute zum Anrufen animieren. Vor allem Kollegas Max Schraddin kann dies sehr gut … Kein Wunder, wenn man seit drei Jahren den Laden kennt …
Wie löst man 9live-Aufgaben?
- Man schaltet weiter, da man eh nicht durch kommt und man probiert es nicht wieder!
- Werden Wörter oder wie heute nacht Automarken gesucht: www.GOOGLE.de oder www.YAHOO.de benutzen.
Viele der Spiele sind super einfach. 9live behält sich aber auch vor, die Spielregeln zu ändern oder auch eine völlig unlogische Regel aufzustellen.
Anruf-Limit setzen!!!
Wichtig ist – wer noch so blöde ist, sich eine feste Obergrenze an Anrufen zu setzen! Leider weisen die Moderatoren bzw. die Bildschirmeinblendungen darauf zu selten hin!
Manipulation der Zuschauer
Viele Zuschauer werden durch die vermeintlichen einfachen Aufgaben zum Anrufen verleitet, ebenso durch die Moderatoren, die die Zuschauer immer wieder anheizen, um anzurufen. Zusätzlich werden durch Einblendungen auf dem Monitor die Zuschauer verwirrt und irritiert.
Frage: Warum bleibt 9live immer noch am Markt bestehen?
Antwort: Weil die Bayerische Landeszentrale für neue Medien bei 9live mit verdient. Die werden sich hüten 9live abzuschalten – da muss schon mehr kommen. Die lassen sich doch eine ihrer besten Einnahmequellen nicht kaputt machen …
Fazit: Mitmachen bringt nix – man kommt nie durch.
Tags: 9live, Anruf, bayerische landeszentrale, Geld, Google, Manipulation, Max Schraddin, Moderator, neue medien, Volksverdummung, Yahoo!





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