Oh man … der gestrige Sonntag war ein Installations- und Update-Sonntag. Zwei Notebooks formatieren und neu mit Windows XP bespielen.
- ACER AS6000 A6U
- Medion akoya E1210
Beim Acer-Modell war alles noch problemlos möglich, da hier sowohl USB-Anschluß wie auch (ganz wichtig) ein CD-ROM-Laufwerk vorhanden sind. Also hier alles ganz simpel:
Das ganze hat zwar auch einige Stunden gedauert, da die Kiste nicht die schnellste ist … aber ok … zumindest läuft ’se jetzt.
Geschrieben am März 30, 2009 | Kategorie
News |
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Der Billigflieger Ryanair will weiter seine Kosten senken und hat einen kuriosen Wettbewerb ausgeschrieben: die Fluggäste sollen Vorschläge schicken, wie man die Kosten weiter senken kann, d.h. für welche Artikel/Dienstleistungen die Passagiere zahlen sollen.
Bei Ryanair könne man laut Webseite sehr viel selbst entscheiden: Möchte man eine Verpflegung an Bord: ja oder nein? Wenn man keine zusätzlichen Gebühren für Koffer und Taschen bezahlen möchte, sollte man diese auch nicht mitnehmen, ganz einfach.
Für die besten Ideen hat der irische Billigflieger nun ein Preisgeld von 1.000 Euro ausgeschrieben. Die bisher besten Ideen sind:
- Gebühr für Toilettenpapier mit dem Gesicht von Geschäftsführer Michael O’Leary darauf
Geschrieben am März 26, 2009 | Kategorie
News |
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Brite startet neuartige Wissensmaschine "Wolfram Alpha"
Stephen Wolfram gilt als Mathe-Genie. Der Brite machte seinen Doktor mit 20 und schrieb eine Standardsoftware für Berechnungen aller Art. Sein jüngstes Projekt heißt "Wolfram Alpha" – eine Suchmaschine, die auf fast jede Frage eine Antwort weiß.
Ein schmales Texteingabefeld auf einer schlichten Webseite – so sieht das "Tor" zum Wissen dieser Welt bei Google aus. Ähnlich spartanisch geht es auch bei "Wolfram Alpha" zu. Das ambitionierte Projekt des renommierten britischen Physikers und Mathematikers Stephen Wolfram startet Anfang Mai. Doch die zugehörige Webseite ist jetzt schon online – einfach gestaltet wie die Suchseite bei Google. Damit hören die Gemeinsamkeiten allerdings schon auf.
Fertige Antworten statt Trefferlisten
Geschrieben am März 26, 2009 | Kategorie
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Schädling direkt an der Geldquelle eingesetzt
Schadprogramme, die Kontodaten ausspähen, sind ein alter Hut. Die kennt man ja aus dem Internet. Anders sieht’s aus, wenn der Schädling gleich im Geldautomaten steckt. Sicherheitsexperten haben so ein Exemplar jetzt in Russland gesichtet.
Mittwoch, kurz vor 17 Uhr. Ein Mann betritt den verwaisten Vorraum der Bankfiliale. Schnell durchquert er den Raum Richtung Geldautomat. Ein kurzer Blick über die Schulter, dann schiebt er eine Karte in den dafür vorgesehenen Schlitz. Mit schlafwandlerischer Sicherheit finden seine Finger die richtigen Stellen auf dem Ziffernblock, während sein Blick immer wieder zur Eingangstür schweift.
Immer schön vorsichtig
Der Virenexperte Vanja Svacjer von der Firma Sophos berichtet in einem Blog-Eintrag von seinem neuesten Fund: ein Trojaner, der PINs ausspioniert. Das Besondere daran? Dieses Exemplar hat sich auf Geldautomaten der Firma Diebold spezialisiert, die mit Windows laufen.
Als Svacjer Gerüchten über Schadsoftware für Bankautomaten nachging und gezielt die Sammlung der eingegangen Malware-Exemplare auf Hinweise zum angeblich betroffenen Hersteller Diebold prüfte, wurde er bei drei Dateien fündig. Eine genauere Analyse der Programme förderte dann anscheinend Code zu Tage, der über undokumentierte Diebold-Agilis-Funktionen den Magnetkartenleser ansprach und Code in diverse Prozesse des Geldautomaten einschleuste.
weiterlesen unter: www.heise.de