Bezahlter Schutz vor Werbeanrufen lohnt nicht

Werbeanrufe nerven. Das wissen auch findige Geschäftemacher und haben genau das nun als neue Geldquelle entdeckt. Ihre aktuelle Masche: Gegen eine Gebühr versprechen sie ihnen hundertprozentige Ruhe vor Werbeanrufen.

Die Zeitschrift „Finanztest“ warnt eindringlich vor der Abzocke, der schon mehr als 24 000 Kunden auf den Leim gegangen sind: Unternehmen wie die „InterTel group Schroer“ rufen Kunden an und bieten ihnen an, sie vor zukünftigen Werbeanrufen zu schützen.

Das Angebot: Einmal 39,90 Euro zahlen, in die „SecurList“ eingetragen werden und ab sofort nie wieder lästige Verkäuferinnen am Telefon abwimmeln müssen. Gegenüber Finanztest verspricht Inhaber Stephan Schroer vollmundig: „Vor unerwünschten Werbeanrufen ist ein Securlist-Kunde ein Leben lang geschützt.“

Tobias Heuken sucht neuen Job als Mediengestalter

Ich suche ab sofort einen neuen Job als Mediengestalter Nonprint im Raum und in der näheren Umgebung.

Wer liest diesen Artikel und sucht noch einen motivierten Mediengestalter Nonprint, Fachbereich Medienoperating?

Mein Kurzprofil:

  • Ausbildung als Bürokaufmann im Handwerk
  • Ausbildung als Mediengestalter für Print- und Digitalmedien, Fachrichtung Medienoperating Nonprint
  • ausführliche Erfahrungen im Bereich AdServer-Verwaltung und Online-Marketing
  • ausführliche Erfahrungen im Bereich Content-Management Systeme
  • ausführliche Erfahrungen im Bereich Kundensupport
  • mehrjährige Erfahrungen im Bereich Erstellung und Verwaltung von Webseiten
  • ausführliche Erfahrungen im Bereich Suchmaschinen-Optimierung
  • Erstellung und Druck von Medienpublikationen

Der Wurm-Song – Wenn Computerviren Musik machen

Dass auch scheinbar harmlose MP3-Dateien eine Gefahr darstellen können, demonstriert ein , der Multimedia-Dateien in den Formaten MP3, WMA und WMV infiziert. Er setzt dazu in den Dateien eine Markierung, die besagt, dass zum Abspielen ein spezieller Audio-Codec erforderlich sei. Die Musik- und Videodateien lassen sich damit weiterhin abspielen. Allerdings erscheint beim ersten Versuch, sie im Windows Media Player zu öffnen, eine Popup-Box zur Installation des Codecs aus dem . Dahinter verbirgt sich jedoch ein hinterhältiges Schadprogramm.

AVG Virenscanner AVG 8: Linkscanner wird deaktiviert

AVG will in einem kommenden Update seines Virenscanners die Safe-Searching-Komponente deaktivieren, die schädliche Webseiten in Suchergebnissen markieren kann.

Der reagiert damit auf massive Kritik von Netzwerkadministratoren, dass der sogenannte LinkScanner bei seinen Analysen der Webseiten zu viel beanspruchen würde. Der Scanner ruft im Voraus die etwa von zu einem Suchbegriff gefundenen Seiten auf – und zwar alle auf einer Ergebnisseite angezeigten. Dabei ist es unerheblich, ob der Anwender eine der Seiten besucht, der Web-Traffic kommt trotzdem zustanden.

weiterlesen unter:: www.heise.de

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