Immer mehr Trojaner im Umlauf

Microsoft hat seinen vierten Security Intelligence Report vorgelegt. Darin wertet das Unternehmen die Statistiken des Malicious Software Removal Tool (MSRT) aus, das bei jedem Patchday in aktualisierter Fassung ausgeliefert wird und die Rechner auf Schädlingsbefall untersucht. Ende 2007 wurde es jeden Monat weltweit auf 450 Millionen Rechnern ausgeführt, berichtet der Software-Konzern.

Dem Report zufolge hat einen Anstieg um 300 Prozent bei den vom MSRT entdeckten und entfernten Trojan-Droppern und -Downloadern auf den Rechnern von -Nutzern beobachtet. Während der ersten Jahreshälfte 2007 waren es noch rund 6 Millionen Schädlinge dieser Kategorie, in der zweiten Jahreshälfte rund 19 Millionen. Auch gefälschte Sicherheitssoftware haben die Redmonder Sicherheitsexperten häufiger entdeckt. Diese werde etwa von Trojan-Downloadern installiert oder Anwendern mittels Social Engineering angedreht. Dabei hat das MSRT Win32/Winfixer fünfmal öfter aufgespürt als jede andere vermeintliche Schutzsoftware.

Immer mehr Webseiten sind virenverseucht

Auch das Sicherheitsunternehmen Sophos hat eine Studie zur Bedrohungssituation im im ersten Quartal dieses Jahres veröffentlicht. Am auffälligsten war den Sicherheitsforschern des Unternehmens zufolge ein drastischer Anstieg an Webseiten, die Besuchern Schadcode wie unterschieben wollen.

Während der Sicherheitsdienstleister 2007 noch rund 5000 neue infizierte Webseiten pro Tag registriert hat, waren es im ersten Quartal 2008 rund 15.000 Seiten am Tag. Zu Spam gehörende Webseites hat das Unternehmen sogar rund zwei Drittel Mal öfter gesichtet.

Siehe dazu auch:

weiterlesen unter: www.heise.de

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Die Bandbreite – Dat is Duisburg

Selten habe ich so nen geilen Song gehört … und liebe Duisburger – verzeiht, aber der Jung ist guuuuut: Dat is Duisburg eben!

Bandhomepage: www.diebandbreite.de

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Grisoft stellt neuen kostenlosen Virenscanner AVG 8 zum Download bereit

Grisoft, Herrsteller des Virenscanners AVG, hat aktuell die Version seines kostenlosen Virenscanners zur Verfügung gestellt.

Neben der neuen Benutzeroberfläche und dem Linkscanner hat Grisoft auch einem AntiSpyware-Konsole eingebaut.

Aktuell ist allerdings nur die englische und japanische Version verfügbar.

Kostenloser der englischen Version unter: http://free.grisoft.com (ca 46 MB)

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Google stößt in unbekannte Weiten des Internet vor

Große Teile des Webs liegen in für bisher unzugänglichen Bereichen, etwa in Datenbanken. -Spidern versperrten dort bislang Eingabeformularen den Zugang – die dummen Crawler konnten diese bislang nicht bedienen. Man spricht daher auch vom unsichtbaren oder dunklen Web (Invisible Web, dark Web), weil sich seine Inhalte nicht in widerspiegeln.

Laut einem Posting in Googles Webmaster-Blog versucht sich Googles Crawler Googlebot jetzt auch an Formularen. Findet er auf hochwertigen Sites Seiten mit Eingabefeldern, so füllt er sie mit Begriffen, die er auf der Seite findet. Menüs, Checkboxen und Radio-Buttons bedient der Crawler auf ähnliche Weise. Dabei hält er sich an Vorgaben von Webmastern, ob er bestimmte Bereiche betreten darf oder nicht – robots.txt, nofollow- und noindex-Anweisungen behalten also ihre Wirkung.

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