Polizei in Tokio verhaftet Spam-Versender

Die japanische Polizei hat in Tokio einen 25 Jahre alten Mann festgenommen, der beschuldigt wird, 2,2 Milliarden Spam-E-Mails unter gefälschten Adressen versandt zu haben.

Japan Today berichtet, die Polizei sei dem Verdächtigen durch Hinweise eines Service Providers im September auf die Spur gekommen. Zum Verhängnis wurden ihm demnach letztlich neun verschiedene Spam-Mails, in denen er am 13. November 2007 für Online-Casinos und Dating-Dienste geworben hatte.

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Augen auf beim Online-Banking

Gericht: Kontoinhaber müssen sich aktiv vor Phishing schützen

, und - – Opfer eines Phishing-Angriffs bleiben auf dem Schaden sitzen, wenn sie ihren PC nicht richtig schützen. So entschied das Landgericht Köln und nannte Schutzmaßnahmen, die Online-Banker anzuwenden haben.

Der Phishing-Fall, den das Landgericht Köln kürzlich zu entscheiden hatte, besaß alle Zutaten, die man ansonsten nur in schlechten Krimis findet. Es ging um Liebesschwüre aus , Geldwäsche und Leichtgläubigkeit. Man könnte auch von Dummheit sprechen. Der Täter war am Ende selbst das Opfer.

Olgas Erbschaft

Internetausfall in Asien: Unfälle statt Sabotage

Eine Woche nach den ersten Schäden an Unterseekabeln im Mittelmeer und im Persischen Golf ist eine Ende der Internetstörungen in Sicht. Bis zum Wochenende sollen die Kabel wieder voll funktionsfähig sein. Die Ursachen sind noch nicht alle geklärt. Bekannt ist bisher, dass die Kabel im Persischen Golf durch einen Stromausfall und einen Anker in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Die Reparaturarbeiten an den defekten Unterseekabeln im Nahen Osten sind in Gang. Das hat der Betreiber der Kabel, der indische Telekommunikationsanbieter Flag Telecom, mitgeteilt.

Microsoft Patch-Day am 12. Februar: 12 Patches geplant

Insgesamt 12 Security Bulletins wird am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichen. Der Softwaregigant korrigiert dabei Fehler in Windows sowie in seiner Office-. Mindestens sieben der zu schließenden Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft, weil Angreifer darüber Schadcode ausführen können.

Wenigstens vier als gefährlich klassifizierte Sicherheitslücken stecken in der Windows-Plattform, während vier oder mehr Sicherheitslecks Microsofts Office-Paket betreffen. Eines der Security Bulletins behandelt VBScript sowie JScript, während sich ein anderes um den Explorer kümmert und ein weiteres zugleich mindestens einen Fehler in Windows, Office sowie Visual Basic beseitigt.

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