Googles Pagerank (PR) ist mittlerweile eine Währung im Internet. Je besser der Pagerank, desto höher die Chance auf eine gute Positionierung in den Suchergebnissen. Weil eine verlinkte Website auch vom Pagerank des Linksetzenden profitiert, ist es unter ranghohen Websites seit geraumer Zeit üblich, Links zu verkaufen, mit denen die verlinkten Angebote ihren Pagerank steigern wollen.
Ein Link von einer Seite mit PR 6 kostet dann schon mal 30 bis 100 Euro pro Monat, bei PR 7 ab 200 Euro aufwärts, und für PR 8 zahlt man einige tausend Euro. Dagegen geht Google nun offenbar vor.
Geschrieben am Oktober 29, 2007 | Kategorie
Google,
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Immer wieder hört man es, dass das Internet groß ist und dort Gefahren lauern … und immer wieder hört man von Hackern, Datendieben und Kriminellen im Internet. Aber wie sichere ich mich ab? Was kann ich für meinen Schutz tun, wenn ich online bin?
Grundsätzlich muss man eines wissen: 100% Schutz gab es nie, gibt es nicht und wird es nie geben, wenn man mit seinem Computer im Internet unterwegs ist. Aber man kann sich zumindest so gut es geht absichern. Hier einige Tipps für Windows-User.
- Regelmäßig Windows-Updates einspielen, am besten per Auto-Update
- Virenscanner installieren, der sich täglich mindestens 1x aktualisiert
Die Forscher des Antivirenherstellers Gdata haben die aktuellen Preisstrukturen für den Versand von Spam durch Botnetz-Betreiber durchleuchtet. Für die kriminellen Individuen ist der Spam-Versand demnach ein lukratives Geschäft – trotzdem erhalten die Auftragsgeber schon zu geringen Preisen eine große Anzahl an versendeten Spam-Mails.
Laut Gdata kostet der Versand von 20 Millionen Werbemails lediglich 350 Euro. Für 140 Euro seien fünf Millionen E-Mail-Adressen und ein Selbstbau-Kit erhältlich, mit dem Werbetreibende selber die unerwünschten E-Mails verschicken können. Die Anbieter dieser Offerten setzen dabei zunehmend auf Kombi-Pakete: Zehn Minuten Distributed-Denial-of-Service (DDoS) gibt es kostenlos dazu, längere Attacken auf die Server des Wettbewerbs gebe es für rund 14 Euro (20 US-Dollar) die Stunde oder für etwa 70 Euro (100 US-Dollar) am Tag.
Das Musikformat ist ins Visier von Spammern geraten: Eleven meldet die erste Welle von MP3-Spam.
Berlin.- Nach PDF- und Excel-Spam hat nun eine neue Welle von Werbebotschaften die elektronischen Postkästen erfasst. Eleven, der Berliner Experte für E-Mail-Sicherheit, identifizierte erstmals MP3-Spam auf seinen Servern.
Verbreitung via Botnetze
Die unerwünschten Werbebotschaften werden hierbei mit angehängten Audio-Dateien verbreitet. In 50 bis 150 kB großen Dateien wird in schlechter Tonqualität für Aktien geworben. Die Länge variiert zwischen 25 Sekunden bis zu knapp einer Minute. Die Verbreitung erfolgt über Botnetze.
Neueste Spam-Variante
Viele Firmen setzen Sprachcomputer ein, um die Kunden durch Menüs zu führen um an den richtigen Ansprechpartner zu kommen. VIele dieser Sprachcomputer sind aber sehr nervig und blöde.
Es gibt einen super einfachen Trick, um direkt und ohne Umweg zu einem Kundenberater zu kommen: Singen Sie dem Computer irgendetwas vor – lalalalalalala reicht hier schon – und nach zwei drei Versuchen landen Sie beim Kundenberater.
Glauben Sie nicht? Dann probieren Sie es einfach mal aus – leichter geht es wirklich nicht!
Geschrieben am Oktober 22, 2007 | Kategorie
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