Nach Aldi-Notebooks nun Seagate-Tochter Maxtor betroffen
Virusalarm bei Maxtor-Festplatten
Externe Festplatten der Seagate-Tochter Maxtor http://www.maxtor.com sollen mit einem Virus an Board verkauft worden sein. Das behauptet der Sicherheitsanbieter Kaspersky http://www.kaspersky.de, der einige dieser Platten in den Niederlanden getestet hat. Bei den externen Harddrives handelt es sich um den Typ Maxtor 3200 Personal Storage. Anzeichen, dass infizierte Geräte auch außerhalb der Niederlande verkauft worden sind, gibt es bisher noch nicht. Bei dem Schädling Virus.Win32.AutoRun.ah handelt es sich um einen Virus, der die Festplatte nach Gaming-Passwörter durchscannt und auch in der Lage ist, MP3-Dateien aufzustöbern und ungefragt zu löschen.
Es wurden von Ihrer Karte EUR 497.5 abgebucht – so und ähnlich lauten die Betreffzeilen einer derzeit kursierenden Massenmail, mit der bösartige Individuen versuchen, arglosen Opfern einen Trojaner unterzuschieben. Die Links in der Mail verweisen jedoch allesamt auf einen Server, der dem Anwender einen Trojaner zum Download anbietet.
In der Mail wird erklärt, dass man den im Mail-Betreff genannten Betrag nun bei dem Online-Casino gutgeschrieben bekäme und dort verspielen könne. Ein PDF-Kontoauszug sei auch verfügbar. Der Link verweist jedoch auf eine Datei, die mit bekannten Methoden ihre ausführbare Natur zu verschleiern versucht: Zwischen dem Dateinamen mit der vermeintlichen Endung .pdf und der eigentlichen Dateiendung .exe stehen zahlreiche Leerzeichen.
Ein Abgeordneter des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Ernie Chambers wirft dem Schöpfer vor, Angst zu verbreiten und unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror verursacht zu haben.
Lincoln – Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei. Der Politiker will mit seinem Vorstoß nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne.
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Geschrieben am September 18, 2007 | Kategorie
News |
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Nach einer bundesweiten Razzia gegen Internet-Betrüger hat die Polizei zehn Personen festgenommen. Die Verdächtigen sollen Bankkunden mit Trojanern ausgespäht und einen Schaden von mehreren hunderttausend Euro verursacht haben.
Der Polizei ist ein großer Schlag gegen eine international agierende Bande von Internet-Betrügern gelungen. Insgesamt zehn Personen wurden bei Durchsuchungen in Bad Homburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Elmshorn festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft Bonn und das Bundeskriminalamt (BKA) am Donnerstag mitteilten. Acht der des sogenannten Phishing-Verdächtigen sitzen bereits in Untersuchungshaft.