Sophos Anti-Virus: Sicherheitslücken entfernt

Ein Update behebt zwei Schwachstellen der Antiviren- von Sophos für und Unix/Linux. Durch eine manipulierte und mit dem Packer UPX komprimierte Datei können Angreifer das - in eine Endlosschleife schicken.

Der Fehler lässt sich nicht nur zu einem Denial-of-Service- auf den missbrauchen, sondern Angreifer sind möglicherweise auch in der Lage, einem übers Netz angegriffenen Rechner beliebigen Schadcode unterzuschieben.

Siehe dazu auch:

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Bundesregierung von Hackern angegriffen

Büro Angela MerkelPresse: aus China eingedrungen

Experten der Bundesregierung haben auf Computern in mehreren Ministerien und im Kanzleramt Spionageprogramme entdeckt. Ein Sprecher des Innenressorts sagte am Samstag in Berlin, die Hacker-Attacken mit Trojanern seien erfolgreich abgewehrt worden.

Schäden seien nicht entstanden. Betroffen seien Rechner des Auswärtigen Amtes, des Kanzleramts sowie des Wirtschafts- und des Forschungsministeriums, bestätigte er einen Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Angaben zur Herkuft der Computerangriffe lehnte das Innenministerium ab.

weiterlesen unter: www.heute.de

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Springflut – Phishing und Spam steigen stark an

F-Secure, finnische Hersteller von Sicherheitssoftware, hat vor einer steigenden Anzahl betrügerischer Internetseiten von Bankinstituten gewarnt. Beim Mitbewerber hat man dagegen einen starken Anstieg von Spammails unter chinesischen .cn-Domains festgestellt.

Second Life Bankenpleite macht Avatare mittellos

Die Warnung kam zu spät. Kaum hatten die Analysten von Gartner und Deutsche Bank Research in der vergangenen Woche vor den Risiken der virtuellen Welten gewarnt, da erschütterte eine Bankenpleite die Spielwelt Second Life. Ginko Financial, das vielleicht bekannteste Kreditinstitut in Avatarland, kann die Einlagen der Kontoinhaber nicht mehr auszahlen.

Rund 200 Millionen der Spielwährung Linden-Dollar, im Gegenwert von immerhin fast 750.000 echten US-Dollar oder 540.000 Euro, sollen auf der Bank gelegen haben. Doch zuletzt wurden die Schlangen vor den virtuellen Geldautomaten immer länger, und irgendwann war das Geld dann alle.

Leute-Suchmaschine will Milliarden Menschen erfassen

Datenschützer sehen Datensammlung skeptisch

Eine Firma in den will mit einer neuen Leute- im Milliarden Menschen indexieren. Bislang habe die neue 100 Millionen Menschen indiziert, jeden Tag komme eine Million hinzu, teilte Spock.com mit.

Der Dienst ist kostenlos und werbefinanziert.

Menschen-

So wie eine Internetseite als Suchergebnis ausgebe, wolle Spock.com Ergebnisse rund um Menschen präsentieren, erläuterte der Mitbegründer des Unternehmens, Jay Bhatti. Auf diese Weise unterscheiden wir uns von anderen : Wir sind nur auf Menschen ausgerichtet.

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