Ein Update behebt zwei Schwachstellen der Antiviren-Software von Sophos für Windows und Unix/Linux. Durch eine manipulierte und mit dem Packer UPX komprimierte Datei können Angreifer das Antivirus-Programm in eine Endlosschleife schicken.
Der Fehler lässt sich nicht nur zu einem Denial-of-Service-Angriff auf den Virenscanner missbrauchen, sondern Angreifer sind möglicherweise auch in der Lage, einem übers Netz angegriffenen Rechner beliebigen Schadcode unterzuschieben.
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Presse: Trojaner aus China eingedrungen
Experten der Bundesregierung haben auf Computern in mehreren Ministerien und im Kanzleramt Spionageprogramme entdeckt. Ein Sprecher des Innenressorts sagte am Samstag in Berlin, die Hacker-Attacken mit Trojanern seien erfolgreich abgewehrt worden.
Schäden seien nicht entstanden. Betroffen seien Rechner des Auswärtigen Amtes, des Kanzleramts sowie des Wirtschafts- und des Forschungsministeriums, bestätigte er einen Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Angaben zur Herkuft der Computerangriffe lehnte das Innenministerium ab.
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F-Secure, finnische Hersteller von Sicherheitssoftware, hat vor einer steigenden Anzahl betrügerischer Internetseiten von Bankinstituten gewarnt. Beim Mitbewerber Symantec hat man dagegen einen starken Anstieg von Spammails unter chinesischen .cn-Domains festgestellt.
Die Warnung kam zu spät. Kaum hatten die Analysten von Gartner und Deutsche Bank Research in der vergangenen Woche vor den Risiken der virtuellen Welten gewarnt, da erschütterte eine Bankenpleite die Spielwelt Second Life. Ginko Financial, das vielleicht bekannteste Kreditinstitut in Avatarland, kann die Einlagen der Kontoinhaber nicht mehr auszahlen.
Rund 200 Millionen der Spielwährung Linden-Dollar, im Gegenwert von immerhin fast 750.000 echten US-Dollar oder 540.000 Euro, sollen auf der Bank gelegen haben. Doch zuletzt wurden die Schlangen vor den virtuellen Geldautomaten immer länger, und irgendwann war das Geld dann alle.
Geschrieben am August 18, 2007 | Kategorie
News |
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Datenschützer sehen Datensammlung skeptisch
Eine Firma in den USA will mit einer neuen Leute-Suchmaschine im Internet Milliarden Menschen indexieren. Bislang habe die neue Suchmaschine 100 Millionen Menschen indiziert, jeden Tag komme eine Million hinzu, teilte Spock.com mit.
Der Dienst ist kostenlos und werbefinanziert.
Menschen-Suchmaschine
So wie Google eine Internetseite als Suchergebnis ausgebe, wolle Spock.com Ergebnisse rund um Menschen präsentieren, erläuterte der Mitbegründer des Unternehmens, Jay Bhatti. Auf diese Weise unterscheiden wir uns von anderen Suchmaschinen: Wir sind nur auf Menschen ausgerichtet.
Geschrieben am August 15, 2007 | Kategorie
News,
Suchmaschinen |
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