Spanischer Handy-Virus-Autor verhaftet

Die spanische hat einen 28 Jahre alten Mann verhaftet, dem vorgeworfen wird, einen programmiert und verteilt zu haben, der über 115.000 Mobiltelefone befallen haben soll.

Dies berichten spanische Medien unter Berufung auf die Ermittlungsbehören, die den Beschuldigten nach siebenmonatigen Ermittlungen in Valencia jetzt festnahmen. Es ist das erste Mal, dass in dem Land eine Person wegen dieses Tatvorwurfs inhaftiert wurde.

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Die Anrufe der falschen Verbraucherschützer

Verbraucher sollten sich momentan verstärkt vor Anrufen von vermeintlichen Verbraucherschützern in Acht nehmen. Immer wieder melde sich eine Verbraucherschutzhilfe derzeit bei Bürgern und biete an, dafür zu sorgen, dass sie nicht mehr von Werbeanrufen behelligt werden, warnte die Rheinland-Pfalz. Diese Dienstleistung, hinter der keineswegs eine der Verbraucherzentralen steckt, koste 39,95 Euro.

Die Anrufer versprechen, Datenhändler anzuschreiben und ihnen mit Unterlassungsklagen zu drohen, wenn sie die Verbraucher weiter anrufen. Eigentliche Absicht sei es aber, an die Kontodaten der Angerufenen zu kommen. Nach diesen wird der zufolge bei den Telefongesprächen offensichtlich sehr geschickt gefragt. Generell sollte die eigene Bankverbindung fremden Anrufern auf keinen Fall herausgegeben werden.

Atze gegen den Rest der Welt – und verliert …

Comedian muss Prozesskosten bezahlen

Der Comedian Atze Schröder hat im Rechtsstreit mit Wikimedia eine herbe Niederlage erlitten. Der Comedian wollte seinen Realnamen nicht mehr in der Online-Enzyklopädie erwähnt sehen und ging sehr abenteuerlich gegen den Wikimedia-Verein vor. Obwohl es in dem Verfahren gar nicht mehr darum ging, ob der wahre Name genannt werden darf, strafte das Hamburger Landgericht Atze Schröder ab.

Die Vorgeschichte zu dem Fall liest sich wie ein Schildbürgerstreich: Atze Schröder behagte es nicht, dass sein tatsächlicher Name in der Online-Enzyklopädie auftauchte. Als Folge dessen bekam der für die verantwortliche Wikimedia-Verein eine Abmahnung, der im Anschluss eine folgte, nachdem die Abmahnung wirkungslos blieb. Kurz bevor es zum Prozess kommen sollte, zog Atze Schröder seine überraschend zurück und verlangte aber, dass der Wikimedia-Verein die Prozesskosten zu tragen habe.

Google Mail droht Schließung in Deutschland

hat mit der Schließung seines E-Mail-Dienstes Mail in gedroht, sollte die Bundesregierung an ihrer umstrittenenen Gesetzesinitiative zur Überwachung des Telekommunikations- und Internetverkehrs festhalten.

Demzufolge will das Bundesjustizministerium Provider und E-Mail-Dienstanbieter zwingen, Kundendaten so zu erheben und zu speichern, dass diese eindeutig identifizierbar sind. Diese Pläne seien ein schwerwiegender Schlag gegen die Privatsphäre, kritisierte Peter Fleischer, weltweit zuständig für den Schutz der -Nutzerdaten, in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Im Notfall schalten wir Mail in wieder ab, sagte Fleischer.

Handy geklaut oder verloren? Handy mit der IMEI-Nummer sperren!

Vor einigen Tagen laß ich in einer Essener Zeitung, dass in Essen täglich mindestens zwei Handy geklaut werden oder nach der Masche Gib Dein Handy oder es gibt was auf die Schnauze! abgezogen werden. Ist das Handy einmal weg, kann im Regelfall der Dieb nach Herzenslust telefonieren, die Telefonkarte auswechseln und hat somit ein schickes neues Handy, dass sich auch noch gut verkaufen läßt.

Man kann dem Dieb aber seinen Spaß relativ schnell verderben!

Hier einige Tipps, was man machen sollte, wenn man das Handy verloren hat oder es geklaut wurde.

  1. Die Telefonkarte sperren lassen!
    Fazit: es entstehen keine Telefonkosten.

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