Bill Gates zieht sich bei Microsoft zurück
Reichster Mann der Welt will sich seiner Stiftung widmen
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Jede Hausfrau oder jede Studenten-WG kennt das Theater alle paar Wochen bzw. Monate: Das Eisfach des Kühlschrankes ist mit Eis übersäht – na klasse. Also Kühlschrank ausräumen und abtauen und gleich sauber machen.
Sooooo – das Abtauen dauert aber viel zu lange. Es simpler Trick beschleunigt es ungemein!
Wie wir damals im Physikunterricht gelernt haben, schmilzt Eis bei warmer Luft oder Sonnenschein. Dieses physikalische Regel ist weithin bekannt.
Da wir während des Abtauens den Stromstecker vom Kühlschrank abgezogen haben, haben wir eine Steckdose frei. Nun flugs ins Badezimmer gehen und den Haartrockner / Fön holen, in die Kühlschranksteckdose stecken und wie nen Verrückter die warme Luft in den Kühlschrank blasen.
Wirkung allerdings umstritten: Werbemüll meist aus dem Ausland
Die Flut unerwünschter Spam-Mails will die Regierung mit einem neuen Gesetz bekämpfen. Charakter und Herkunft einer E-Mail-Werbung müssen sich künftig bereits aus Kopf- und Betreffzeile der Nachricht ergeben, heißt es in dem am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf.
Wer absichtlich den Absender oder den kommerziellen Charakter einer E-Mail verschleiert, kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro belangt werden, sagte Verbraucherschutzminister Horst Seehofer. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (beide CSU) betonte, auch Unternehmen könnten sich nun gegen massenhafte Werbe-Mails wehren.
Spam kommt meist aus dem Ausland
Der jüngste Vorstoß von Microsoft in den Markt von Antivirensoftware wird die Industrie nach Einschätzung von Branchenbeobachter spürbarn verändern.
"Alle Antivirusunternehmen werden den Einstieg der Redmonder zweifelsohne fühlen", meint auch Eugene Kaspersky, Chef des Antivirenherstellers Kaspersky Labs, in einer Stellungnahme am Mittwoch. Die Veränderungen würden die Unternehmen aber unterschiedlich stark zu spüren bekommen. "Für das eine Unternehmen wird es ein harter Schlag, ein anderes wird es fast nicht bemerken, wieder anderen Unternehmen wird Microsoft gerade recht kommen."
Warum ein Japaner seit 1981 vor dem Werkstor singt
Niemand beachtet Tetsuro Tanaka. Die Wachleute des Technologiekonzerns Oki sehen kaum auf, wenn er seinen grauen Motorroller vor dem Fabriktor abstellt. Die Schulkinder, die vorbeilaufen, ignorieren ihn, wenn er sich einen Cowboyhut auf die schulterlangen Haare setzt, einen Mikrofonständer aufbaut und sich seine Gitarre umhängt. Die Arbeiter, die nach und nach durchs Tor strömen, sehen peinlich berührt zur Seite, wenn er zu singen beginnt. Es ist kurz vor acht Uhr morgens in Hachioji, einer Universitätsstadt im Großraum Tokio. Tetsuro Tanaka, 58, steht hier jeden Tag um diese Zeit, eine halbe Stunde lang. Seit ihm vor 25 Jahren gekündigt wurde.