Betrüger werben per Mail Geldboten an
Experte: Trick dient Geldwäsche – Kuriere machen sich strafbar
Mit einer dreisten Masche über massenhaft versendete E-Mails versuchen derzeit Betrüger, ahnungslose Internetnutzer als Geldboten zu missbrauchen. Zur Osterzeit seien solche E-Mails jetzt in gigantischen Mengen vor allem in Deutschland und Ü–sterreich in Umlauf, warnen Experten. Inzwischen würden die Betrüger sogar Kinder und Jugendliche ab 16 Jahren ansprechen, sagte ein Sicherheitsfachmann, der nicht genannt werden will.
Jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht, damit hört der Spaß auf. Der Trick dient der massenhaften Geldwäsche von Geldbeträgen, die Betrüger über im Internet ausgespähte PINs und TANs erbeutet haben. Die Angeschriebenen werden mit einem lukrativen Nebenjob geködert. Als Voraussetzung sollen die potenziellen Opfer unter anderem über einen E-Mail-Zugang und ein Konto verfügen.

