Weniger Spam-Mails aus den USA
Weltweit keine Entwarnung wegen E-Mail-Mülls zu erwarten
Seit dem Erlass strengerer Gesetze gegen Spammer ist die Flut der unerwünschten Werbe-Mails aus den USA spürbar zurückgegangen. Den deutlichen Rückgang führen Sicherheitsexperten zum einen auf die schärferen Gesetze zurück, die unter anderem Gefängnisstrafen für Spammer vorsehen. Zum anderen seien auch Windows-Computersysteme inzwischen besser gegen Spam geschützt.
Im Zeitraum zwischen April und September 2005 kamen 26,4 Prozent aller weltweit verschickten Spam-Mails aus den Vereinigten Staaten, im Sechsmonatszeitraum zuvor waren es noch 41,5 Prozent, berichtete das Fachmagazin Internet Professionell unter Berufung auf US-Studien.
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