Das Online-Banking wird immer beliebter – nicht nur bei Kunden, sondern auch bei Kriminellen, die mit immer ausgefeilteren Methoden Konten leeren.
Laut aktuellen Zahlen des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) wickeln inzwischen nahezu vier von zehn deutschen Bankkunden zumindest die Standardvorgänge ihrer Bankgeschäfte online ab. Davon wollen auch Verbrecher profitieren – mit immer ausgefeilteren Methoden. Seit Sommer vergangenen Jahres beobachtet der Verband Versuche, Bankkunden durch so genannte Phishing-E-Mails zur Preisgabe ihrer Geheimzahlen zu bewegen. Waren es zunächst Phishing-Wellen, ist mittlerweile kein Abflauen mehr zu beobachten, sagt Verbandssprecherin Kerstin Altendorf.
Geschrieben am Oktober 17, 2005 | Kategorie
News |
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Rund 26 Prozent aller Spam-Mails werden derzeit über US-amerikanische Server versandt, teilte das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos heute mit.
Damit nehme die USA nach wie vor weltweit die Spitzenposition ein. Allerdings seien das immerhin zehn Prozentpunkte weniger als bei der vorigen Erhebung des Unternehmens vor einem halben Jahr. Sophos wertete für die aktuelle Statistik Mails aus, die im letzten halben Jahr in den hauseigenen, verteilten Spam-Fallen eingingen.
Der Suchmaschinenriese Google digitalisiert in einer gigantischen Scan-Aktion derzeit mehrere Millionen Bücher. Nun hat sich auch eine zweite Groß-Initiative diesem Ziel verschrieben – geleitet von Googles Erzrivalen Yahoo.
Der Platzhirsch bekommt Konkurrenz. Eine von Googles Erzrivalen Yahoo geführte Gruppe, die Open Content Alliance, will analog zur Google Print Library ein groß angelegtes Digitalisierungsprojekt starten. Unser Ziel ist es, bei der Erweiterung des menschlichen Wissens mitzuhelfen, formuliert Yahoo-Vorstand Dave Mandelbrot ganz unbescheiden das Ziel. Worte, die durchaus an die Rhetorik zum Start von Googles Bücherprojekt erinnern. Damals hatte Google-Chef Larry Page ebenso großspurig verkündet, das Ziel seines Unternehmens sei es die Informationen der Welt zu organisieren – und mit großer Freude arbeite man dafür mit den Bibliothekaren zusammen.