PCs funktionieren scheinbar nach Murphys Gesetz: Wenn etwas schief gehen kann, geht es auch schief. Häufig im ungünstigsten Moment — kurz vor der Abgabe der Diplomarbeit oder der Büro-Präsentation gibt das Gerät den Geist auf. Guter Rat ist dann teuer, denn Fehlermeldungen und Handbücher bringen Anwender oft zur Verzweiflung.
Wer sich dabei an eine Service-Hotline oder einen Vor-Ort-Notdienst wendet, muss dies meist teuer bezahlen — und steht danach teilweise immer noch ratlos vor seinem PC-Problem.
Geschrieben am August 29, 2005 | Kategorie
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Mehrheit wünscht sich eine feste BeziehungJeder fünfte Internetnutzer in Deutschland sucht online sein Liebesglück. Dies ergab eine Studie des Internet- Marktforschers Nielsen/Net Ratings. Die Mehrheit hofft dabei auf eine dauerhafte Partnerschaft.
Demnach haben im Juli 6,7 Millionen Menschen Partnerbörsen im Internet besucht, dies entspreche 20,7 Prozent der aktiven Internetbevölkerung. Deutschland rangiere damit vor Frankreich (18,7 Prozent) und Großbritannien (12,4 Prozent), teilte das Institut am Donnerstag in Nürnberg mit.
Eine parallel durchgeführte Umfrage zeige zudem, dass die Mehrheit der Besucher von Internet-Partnerbörsen nach einer festen Beziehung suche – nämlich 53 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen.
Geschrieben am August 26, 2005 | Kategorie
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Schily kündigt Krisenreaktionszentrum an Die Bundesregierung will mit einem Krisenreaktionszentrum die Gefahr von Schäden durch Computerviren in Deutschland eindämmen.
Dies sieht der in Berlin von Innenminister Schily (SPD) vorgestellte Nationale Plan zum Schutz der Informationsinfrastrukturen (NPSI) vor. Er soll der Prävention, aber auch der Reaktion auf die wachsende Zahl von Angriffen von Computerviren dienen. Die Sicherheitslage bei der Informationstechnologie sei aktuell zwar unter Kontrolle, betonte Schily. Aber wir müssen uns auf Bedrohungen neuer Qualität und Quantität einrichten.
Immer wieder neue Techniken
Entwickler des quelltextoffenen Content-Management-Systems Mambo müssen künftig Mitglied der neu gegründeten Mambo Foundation werden, um weiter am Code des Projekts mitarbeiten zu können.
Die australische Software-Firma Miro International, die vor fünf Jahren Mambo ins Leben rief und die Markenrechte innehat, begründete diesen Schritt mit besserer Organisation der Entwicklergemeinde.
Außerdem soll sich die Mambo Foundation selbst finanzieren durch die Beiträge von Herstellern kommerzieller Mambo-Erweiterungen und von "strategischen Mitgliedern", die Entscheidungen über das Projekt beeinflussen wollen. Die Mambo-Websites betreut künftig die ebenfalls neu gegründete Firma Mambo Communities, die sich durch Werbeeinnahmen finanzieren soll. Miro investiert nach eigenen Angaben jährlich 200.000 australische Dollar in Mambo.
Geschrieben am August 18, 2005 | Kategorie
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Der US-amerikanische Spezialist für Sicherheitssoftware Symantec folgt weiter seinem Expansionskurs.
Nun hat er die geplante Übernahme von Sygate Technologies bekannt gegeben. Dieser ist beispielsweise Anbieter einer Personal Firewall und von Netzwerkzugangskontrollen. Die Übernahme des US-Unternehmens, das Filialen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und China betreibt, muss noch von den Kartellwächtern genehmigt werden.
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